Jazzinstitut Darmstadt – ein Rundgang

Es war 1983 – und noch in guter Erinnerung – als die Stadt Darmstadt die weise Entscheidung traf, das persönliche Jazz-Archiv des deutschen „Jazz Papstes“ Joachim-Ernst Berendt zu kaufen. Fortgesetzt wurde diese Entwicklung 1988 mit Durchführung der weltweit beachteten Ausstellung „That’s Jazz – der Sound des 20. Jahrhunderts“, verbunden übrigens mit Herausgabe eines einzigartigen Katalogs zur Jazzgeschichte.

Damit war damals bereits der Grundstock für die Gründung des Jazzinstituts in Darmstadt im Jahr 1990 gelegt. Das städtische Institut hat sich im Laufe der 25 Jahre seiner Existenz, unter dem inzwischen ebenso lange weilenden Direktor Wolfram Knauer, zu einer der wichtigsten Institutionen der internationalen Jazzszene entwickelt – ein Glücksfall und Bereicherung für den Autor und natürlich für alle Jazzliebhaber, nicht nur in der Region.

Ein Rundgang.

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Bunker

Ein ehemaliger Atomschutzbunker aus den 60iger Jahren in Darmstadts Mitte war für 10 Tage offen und allgemein zugänglich, dank eines Kunstprojektes der Vereinigung ‚das blumen‘ . Es boten sich bedrückende und aus heutiger Sicht gruselige  Einblicke in ein Bauwerk, dass zu Zeiten des Kalten Krieges geplant wurde und 2000 Bürgern Schutz in einem atomaren Ernstfall geben sollte – nach dem Motto 2.000 drinnen und 60.000 draussen.

Begleitet wurde die ‚Öffnung‘ durch Kunstprojekte, z.B. der Installation ‚Wer das wohl entschieden hätte‘ von Mila Burghardt. Die Doppelstockbetten und Sitzbänke für die zu Schützenden wurden ans Tageslicht gebracht um damit die eher unbekannte Existenz des Bunkers sichtbar zu machen.

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der Blick…

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Wieder mal auf dem Hausberg, auf der Burg Frankenstein – und wieder mal neue Perspektiven.

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